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CHERYL TWEEDY
Cheryl Tweedy (20), kommt aus Newcastle und ist auf der einen Seite schüchtern und zurückhaltend, auf der anderen Seite hat sie eine sehr direkte Art. Mann diskutiert besser nicht mit ihr, denn man wird sowieso verlieren. Im Alter von sechzehn Jahren war Cheryl von der Schule gelangweilt, sie brach ihre Ausbildung ab und arbeitete in einem Café, in der übrigen Zeit tourte sie ausgiebig durch die englische Pub- und Club-Szene. Mit einem sehr breit gefächerten Musikgeschmack ausgestattet (sie mag alles zwischen Erykah Badu und Mainstream Pop-Rock), sprach sie auch bei allen möglichen Plattenfirmen vor. Durch einen glücklichen Zufall traf sie auf einen Produzenten, der mit ihr zusammenarbeiten wollte und mit ihr Demos aufnahm. Um weiter ihre Rechnungen bezahlen zu können, arbeitete sie während dieser Zeit als Wodka-Promoterin in Diskotheken. Dann kam Popstars und das Schicksal nahm seinen Lauf..

KIMBERLEY WALSH
Kimberley Walsh ist 21. Für das Mädchen aus Bradford ist es die erste Erfahrung in Sachen Popmusik. Bevor sie bei Girls Aloud landete arbeitet sie an einer Karriere als Schauspielerin, sie konnte schon erste Rollen in unterschiedlichen TV-Filmen und im Kinderprogramm vorweisen. Während Kimberley (ihre Freunde nennen sie Kimmi) Samstagsabends für ihre Karriere kämpfte, konnten sie die Fernsehzuschauer auch wochentags auf dem gleichen Fernsehsender in „Stan The Man“ sehen. Kimberley hat einen sehr trockenen Humor und ist auf dem Boden geblieben. Aber sie gibt zu, dass sie während der Live- Sendung schon sehr angespannt war und gerade während der Entscheidungs-Phase nach jeder Show ihre Nervosität auf dem Höhepunkt war, was sehr verständlich ist.

NICOLA ROBERTS
Für Nicola Roberts, kam Popstars gerade rechtzeitig. Vorher arbeitete sie für 3,75 Pfund die Stunde in einer Bahnhofskneipe in ihrer Heimatstadt Runcorn. Doch dann schlug das Schicksal auch bei ihr zu und es zahlte sich aus, dass sie früher in Karaoke Bars häufig Geri Halliwell imitierte (einschliesslich Union Jack-Kleid, hohen Schuhen und allem was dazu gehört). Die 17-jährige hat erklärt, dass „Sound of the Underground“ ihr sehr viel bedeute. Der größte Nachteil am Ruhm für sie wird sein, dass jetzt auch alle Barkeeper in England ihr wahres Alter erfahren werden – zu jung um im Vereinigenten Königreich Alkohol zu trinken!

 NADINE COYLE

Nadine Coyle ist weitaus reifer als ihre 18 Jahre vermuten lassen. Schon in ganz jungen Jahre sang sie regelmäßig in Pubs. Sie hat sich mehr aus Spaß für die irische Version von Popstars beworben, schließlich war sie damals zwei  Jahre jünger (16) als die Teilnahmebedingungen zuließen. Doch bevor das irgend jemand bemerkte oder sie sich selbst outen konnte, war sie schon in der Band. Ihre Ehrlichkeit siegte und Nadine verließ die Show. Einer der Juroren, Louis Walsh, vergaß sie jedoch nicht. Als es dann an die Vorbereitungen zu „Popstars, das Revival“ ging, setzte Nadine alles daran, dass es beim zweiten Mal klappen sollte. Im Verlauf der Serie konnte Nadine sich selbst motivieren, denn die Tatsache, dass sie aufgrund einer rein technischen Entscheidung beim ersten Anlauf die Sendung verlassen musste, hat ihre Zuversicht nur gestärkt. Dies erlaubte ihr sich von ihrer schillernsten Seite zu präsentieren.

SARAH HARDING
Sarah Harding, die ihren 21. Geburstag während der Sendung von Popstars feierte, nicht. Aufgewachsen in Staines lebt sie heute in Stockford, ihre musikalische Begeisterung hat sie von ihrem Vater, der in den 70ern in einer Band namens Sunfighter spielte. Im Studio ihres Vaters sammelte sie auch ihre ersten Erfahrungen. Nachdem sie kurz in einem Friseursalon gearbeitet hatte, kam sie mit einem Manager zusammen, der die junge Sängerin in Clubs in ganz Wales vermittelte. Dies führte dazu, dass Sarah ihr eigene Girlband gründete. Sie nahmen zusammen einige Demos aus, aber dabei blieb es dann auch. Genau wie mit Shelly, sollte man sich auch mit Sarah nicht anlegen – sie hat in einem Inkassobüro gearbeitet und kennt alle Tricks. „Es ist wie ein Traum“, sagt sie über die Popstar Geschichte. „Ich muss mich immer wieder vergewissern, dass dies alles wirklich passiert“.